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Historie - Jelínkova Vila
HOTEL – GESCHICHTE
Hotel- und Brauwesen haben in Velké Meziøíèí eine jahrhundertelange Tradition, aber auf der Kleinseite (Malá stránka) standen seit jenen Zeiten weder Hotel noch Brauerei.
SeitundenklichenZeitenstand dort eine Mühle, welche den Beinamen Buchtovský, später Malostránský und zuletzt Jarolímùv trug. Eine Besonderheit dieser Mühle war die ungewöhnlich lange (920m) Wasserzuleitung, welche mehrere Zwecke erfüllte. Das von dort kommende Wasser trieb vor allem die drei Schöpfräder (Durchmesser 3,16m, Oberwasserantrieb) an und diese trieben in der Folge drei Gefüge alter Art (Mühlsteine) und einen Topfsteingenannt ‚Holendr’ an. Zur Trennung des Mehls vom Schrot wurden alte Sechskanter benutzt.
Das Mühlhaus war ebenerdig und mit einem Wohnteil verbunden.
Die erste Erwähnung der Mühle stammt aus dem Jahre 1588, als in ihr ein gewisser Jíra, der in den Diensten von Zdenìk Leopold und Jetøich Berkù stand, tätig war. Im Jahr 1614 wird sie als Eigentum der Gemeinde Velké Meziøíèí angeführt. Seit diesen Zeiten folgten bis ins Jahr 1904 elf Besitzer. Dann fiel die Mühle wieder in den Besitz der Stadt, welche sie um 14.000 Kronen dem damaligen Fabrikanten Karel Jelínek (einstiger Besitzer der Firma Antonín Jelínek und Sohn, Lederfabrik in Velké Meziøíèí) verkaufte, unter der Bedingung, dass er ein Kraftwerk erbauen und die Stadt mit elektrischem Strom versorgen würde.
Karel Jelínek erfüllte die Bedingung, ließ die alte Mühle abreißen und auf dem selben Platz in den Jahren 1904 bis 1907 eine für die damalige Zeit moderne Villa und an Stelle der Wasserzuleitung ein Elektrizitätswerk errichten. Dieses verfügte über eine Francis-Turbine mit Gleichstromdynamo. So wurden durch das Elektrizitätswerk nicht nur die neu errichtete Villa und die Fabrik Jelíneks, sondern auch das Rathaus, das einzige Kulturzentrum der Stadt, der sogenannte „Obecník“, die Städtische Sparkasse sowie die Sokol-Turnhalle mit Strom versorgt. Die Anfänge der Erzeugung von elektrischem Strom gehen bis ins Jahr 1905 zurück. Nach der Wiederinstandsetzung des Elektrizitätswerkes im Jahre 1915 begann die Firma Ant. Jelínek und Sohn die ganze Stadt mit elektrischer Energie zu versorgen – und zwar mit Gleichstrom mit einer Spannung von 220 Volt. In den 1930er Jahren wurde das Elektrizitätswerk erneut modernisiert und der Wechselstrom mit einer Spannung von 380/220 Volt wurde in der Stadt eingeführt. Das kleine Wasserkraftwerk versorgte zusammen mit einem zweiten Dampfkraftwerk die ganze Stadt mit elektrischer Energie und zwar bis zu seiner Verstaatlichung im Jahre 1946.
Die Versorgung der Stadt durch das Wasserkraftwerk fand im Jahre 1947 ihr Ende.
Im Laufe der Jahre erhielt das Gebäude den Spitznamen Jelínkova vila (Villa Jelínkova). Die Villa blieb im Besitz der Lederfabrik der Jelíneks bis zur ihrer Verstaatlichung im Jahre 1948. In der Ära der staatlichen Unternehmen, 1948-1950 n.p.Dekva Brno, 1950-1961 n.p.ZAZ -Závody Antonína Zápotockého und seit dem Jahr 1961 n.p.Svit Gottwaldov, diente sie nur als Wohnhaus.
Die Turbine stand still und rostete vor sich hin. Um das Jahr 1987 wurde sie in Einverständnis mit dem Leiter der Firma Svit ausgebaut, um anderwärtig verwendet zu werden, und ein Teil des Elektrizitätswerkes wurde verschrottet.
Das Gebäude selbst fiel erneut in den Besitz der Stadt und aufgrund schlechter Instandhaltung wurde es nach und nach unbewohnbar.
Die Versorgung der Stadt durch das Wasserkraftwerk fand im Jahre 1947 ihr Ende.
Im Laufe der Jahre erhielt das Gebäude den Spitznamen Jelínkova vila (Villa Jelínkova). Die Villa blieb im Besitz der Lederfabrik der Jelíneks bis zur ihrer Verstaatlichung im Jahre 1948. In der Ära der staatlichen Unternehmen, 1948-1950 n.p.Dekva Brno, 1950-1961 n.p.ZAZ -Závody Antonína Zápotockého und seit dem Jahr 1961 n.p.Svit Gottwaldov, diente sie nur als Wohnhaus.
Die Turbine stand still und rostete vor sich hin. Um das Jahr 1987 wurde sie in Einverständnis mit dem Leiter der Firma Svit ausgebaut, um anderwärtig verwendet zu werden, und ein Teil des Elektrizitätswerkes wurde verschrottet.
Das Gebäude selbst fiel erneut in den Besitz der Stadt und aufgrund schlechter Instandhaltung wurde es nach und nach unbewohnbar.
Es kam das Jahr 1989 und mit ihm neue Hoffnung für die Villa Jelínkova. Im Jahr 1992 kaufte Ing. Lubomír Jurek, Geschäftsführer der Firma AQUEKO, spol. s r.o., die gesamte Liegenschaft (bis auf das Wasserwerk) und nach einigen Jahren harter Arbeit errichtete er hier ein modernes Hotel mit Minibrauerei und Restaurant.
Nach den Unterlagen von Vladimír Makovský und der Edition „130 Jahre Gerberei - Velké Meziøièí“.
Karel Jelínek
(10.8. 1864 – 10.8. 1935)
(10.8. 1864 – 10.8. 1935)
Karel Jelínek
Sohn von Antonín Jelínek (7.1. 1839 – 21.7.1901) – Gründer der Firma Antonín Jelínek und Sohn, Lederfabrik in Velké Meziøíèí, und Vater von Antonín Jelínek (12.5 1897 – 2.1.1980), welcher die Familientradition in der Gerberei fortsetzte und später Bürgermeister der Stadt wurde.
Er besuchte einige Jahre die Realschule in Iglau (Jihlava) und trat dann als Lehrling in den Betrieb seines Vaters ein. Nachdem er ausgelernt hatte, besuchte er die zweijährige Gerberschule in Wien an der staatlichen Industrieschule. Er widmete sich in erster Linie der Chromgerbung, ein Bereich, in dem ihm Primat zugesprochen werden kann, da er als erster in Europa sogenanntes Kautschuk-Kalbsleder herstellte.
Karel Jelínek war aber nicht nur ein hervorragender Fachmann für das Gerberei- und Lederwesen, sondern ebenso wie sein Vater widmete er sich auch erfolgreich öffentlichen Tätigkeiten. Er ließ ein Elektrizitätswerk erbauen und führte den elektrischen Strom in Velké Meziøíèí ein, auf seinem Grundstück verwaltete er ein öffentliches Schwimmbad für die Stadt, er war Vorsitzender des Ausschusses für die Erbauung der Eisenbahnstrecke Velké Meziøíèí – Køižanov – Nové Mìsto na Moravì, Vorsteher des 19. örtlichen Feuerwehrverbandes „Krškova župa“und bedeutender Mitarbeiter in vielen anderen Organisationen.
Er besuchte einige Jahre die Realschule in Iglau (Jihlava) und trat dann als Lehrling in den Betrieb seines Vaters ein. Nachdem er ausgelernt hatte, besuchte er die zweijährige Gerberschule in Wien an der staatlichen Industrieschule. Er widmete sich in erster Linie der Chromgerbung, ein Bereich, in dem ihm Primat zugesprochen werden kann, da er als erster in Europa sogenanntes Kautschuk-Kalbsleder herstellte.
Karel Jelínek war aber nicht nur ein hervorragender Fachmann für das Gerberei- und Lederwesen, sondern ebenso wie sein Vater widmete er sich auch erfolgreich öffentlichen Tätigkeiten. Er ließ ein Elektrizitätswerk erbauen und führte den elektrischen Strom in Velké Meziøíèí ein, auf seinem Grundstück verwaltete er ein öffentliches Schwimmbad für die Stadt, er war Vorsitzender des Ausschusses für die Erbauung der Eisenbahnstrecke Velké Meziøíèí – Køižanov – Nové Mìsto na Moravì, Vorsteher des 19. örtlichen Feuerwehrverbandes „Krškova župa“und bedeutender Mitarbeiter in vielen anderen Organisationen.
Nach der Edition „130 Jahre Gerberei - Velké Meziøièí“.
Kleinseitner Mühle – detaillierte Geschichte
Die Kleinseiter Mühle, einst Buchtovský Mühle und dann Jarolímùv genannt, stand auf dem rechten Ufer des Flusses Balinka und auf der rechten Seite der Straße gleich hinter der Brücke über das Flüsschen Balinka. Es handelte sich um ein kleineres, ebenerdiges Gebäude mit Haupteingang (Tor) in der Mitte. Auf der rechten Seite befand sich das Mühlhaus und auf der linken die Wohnräume.
Über den technischen Stand der Mühle wissen wir faktisch nichts. Vermutlich hatte es hier drei Gefüge für Mehl und Quetschsteine (für die Erzeugung von Graupen), alle angetrieben durch Wasserräder – das letzte offenkundig durch eine Francis-Turbine – gegeben. Die Mühle stand ursprünglich am Rande der Stadt hinter dem Tor bei der Furt (später Brücke) über den Fluss Balinka am Wege in Richtung Tøebíè. Mit der fortschreitenden Entwicklung und weiteren Bebauung der Stadt verlagerte sie sich in ihren verbauten Südteil zu einer vielbefahrenen Straße, was gegenüber anderen Mühlen einen unbestreitbar großen Vorteil brachte. Nachteil war jedoch die ungefähr 1 km lange Wasserzuleitung, welche Wasser aus der Wasserwehr (Schleuse) zuleitete, die sich in der Nähe der heutigen Straße Nová Øíše befand. Zur ursprünglichen Funktion der Wasserzuleitung (Kanäle) kamen später noch zwei weitere dazu, die Wasserspeisung der herrschaftlichen Fischbehältnisse sowie in neueren Zeiten auch die Wasserversorgung des städtischen Schwimmbades. Gegenwärtig werden die Kanäle nur noch für die Fischbehälter des Mährischen Fischereiverbandes verwendet.
Über den technischen Stand der Mühle wissen wir faktisch nichts. Vermutlich hatte es hier drei Gefüge für Mehl und Quetschsteine (für die Erzeugung von Graupen), alle angetrieben durch Wasserräder – das letzte offenkundig durch eine Francis-Turbine – gegeben. Die Mühle stand ursprünglich am Rande der Stadt hinter dem Tor bei der Furt (später Brücke) über den Fluss Balinka am Wege in Richtung Tøebíè. Mit der fortschreitenden Entwicklung und weiteren Bebauung der Stadt verlagerte sie sich in ihren verbauten Südteil zu einer vielbefahrenen Straße, was gegenüber anderen Mühlen einen unbestreitbar großen Vorteil brachte. Nachteil war jedoch die ungefähr 1 km lange Wasserzuleitung, welche Wasser aus der Wasserwehr (Schleuse) zuleitete, die sich in der Nähe der heutigen Straße Nová Øíše befand. Zur ursprünglichen Funktion der Wasserzuleitung (Kanäle) kamen später noch zwei weitere dazu, die Wasserspeisung der herrschaftlichen Fischbehältnisse sowie in neueren Zeiten auch die Wasserversorgung des städtischen Schwimmbades. Gegenwärtig werden die Kanäle nur noch für die Fischbehälter des Mährischen Fischereiverbandes verwendet.
Die Mühle wurde im Volksmund Malostránsky genannt, was sich durch ihre Lage an der Kleinseite erklären lässt. Der zweite Name Buchtovský nach dem bekannten Inhaber der Mühle Jan Buchta, welcher die Mühle irgendwann nach dem Jahr 1588 von einem gewissen Müller namens Jíra kaufte, hielt sich Jahrhunderte. Nach ihm übernahm die Mühle sein Sohn Jiøí Buchta. Der dritte und auch letzte Name der Mühle leitet sich von ihrem letzten Besitzer Jan Jarolím ab. Seine Ehefrau Antonie verkaufte am 13. April 1904 (als Witwe) die Mühle samt Mühlwerk an die Stadt Velké Meziøíèí. Jene verkaufte sie noch im selben Jahr am 11. November um 14.000 Kronen an Karel Jelínek, Besitzer der Lederverarbeitungsfabrik. Vor dem Kauf verpflichtete er sich, in der Mühle ein Elektrizitätskraftwerk zu betreiben, mit dem er auch die Stadt mit elektrischer Energie versorgen und sie so beleuchten würde. Er hielt sein Versprechen und im darauffolgenden Jahr (1905) ließ er die Mühle abreißen und ein kleines Kraftwerk errichten. So kam es, dass die Stadt auch in einigen Haushalten und Büros elektrischen Strom erleben konnte. (Es ist nötig hinzuzufügen, dass in der damaligen Zeit das Vertrauen gegenüber dem elektrischen Strom nicht sehr ausgereift und die Einleitung in die Haushalte sehr kostspielig war.) Gleichzeitig ließ er das alte Mühlgebäude innerhalb kurzer Zeit abreißen und ließ an seiner Stelle ein für die damalige Zeit schönes, repräsentatives Wohnhaus errichten, welches schließlich im Volksmund den Beinamen „Jelínkova vila“ (Villa Jelínkova) erhielt. Zugleich ersetzte er die alte und schwache (ca. 10 HP-15kW) Francis-Turbine durch eine stärkere Kaplan-Turbine mit einer Leistung von ungefähr 15 HP-20kW. Sie erfüllte ihre Zwecke gut, und das bis zur Verstaatlichung der Fabrik von Antonín Jelínek (Sohn von Karel Jelínek) im Jahr 1947. Dann stand sie lange Jahre still bis sie eines Tages im Jahre 1987 mit dem Einverständnis des damaligen Leiters der Firma SVIT Bohumil Pøíhoda der Bürger Š. z Borù demontierte und zu ähnlichen Zwecken weiternutzte.
Weil wir nun einige Jahrhunderte übersprungen haben, müssen wir uns wieder in die alten Zeiten zurückbegeben. Aus Schriftstücken von Antonín Støecha erfahren wir weiters, dass die Bevölkerung von Velké Meziøíèí mit der Kleinseitner Mühle auch große Not erfuhr. Am Anfang des 17. Jahrhunderts kauften sie sie von Jiøí Buchta, wobei sie vorschlugen mit ihrem Ertrag die hohen Stadtausgaben zu decken. Anstelle des Gewinns hatten sie mit ihr jedoch nur Sorgen und Bekümmernisse, also war man gezwungen die Mühle im Jahr 1687 zu verkaufen. Es half nichts, auch nicht, dass Zdenìk Berka z Dubé die Mühle im Jahr 1614 von der jährlichen Zahlung 1 zl. 28 kr. (damalige Währung) und dem Frondienst freimachte. Da die Gemeinde keinen eigenen Müller hatte, verpachtete sie die Mühle an Pavel Švejd und danach an Martin Vašek. Auch das könnte einer der Gründe gewesen sein, warum die Mühle nicht den erwarteten Gewinn einbrachte.
Die Gemeinde verkaufte die Mühle (1687) an Josef Sedlinský, Müller der herrschaftlichen Mühle unter dem Schloss mit drei Gefügen für das Mehl, Quetschsteinen und allem Zubehör.(700 zl.). Gleichzeitig sicherte sich die Gemeinde das Vorkaufsrecht, für den Fall, dass Sedlinský die Mühle verkaufen würde.
Im Jahr 1706 kauft Jan Eliáš Hamža die verbesserte Mühle um 620 kop. (723 zl.20 kr.), welcher sie wenig später (1738) an František Šimáèek zum gleichen Preis verkaufte. Das Geschlecht der Šimáèeks hielt sich auf der Mühle bis ins Jahr 1795, als František Vala mit seiner Frau Anna die Mühle um 1450 zl kaufte. Diese übergaben sie dann dem jungen Ehepaar František und Anna Vala.
Im Jahr 1706 kauft Jan Eliáš Hamža die verbesserte Mühle um 620 kop. (723 zl.20 kr.), welcher sie wenig später (1738) an František Šimáèek zum gleichen Preis verkaufte. Das Geschlecht der Šimáèeks hielt sich auf der Mühle bis ins Jahr 1795, als František Vala mit seiner Frau Anna die Mühle um 1450 zl kaufte. Diese übergaben sie dann dem jungen Ehepaar František und Anna Vala.
Im Jahr 1826 kam der Landsmann Jan Èermák auf der Walz nach Velké Meziøíèí und kaufte die Kleinseitner Mühle für 1348 zl. Die Nachfahren dieses Geschlechtes, welches ursprünglich aus Uhøínov stammte, nannten dann auch die Mühle in der Mlýnská Straße und die Podhradský Mühle ihr eigen.
Nach Èermák führten die Mühle für eine kürzere Zeit Josef Kriè und Jakub Dobrovolný, von dem sie der letzte Müller Jan Jarolím im Jahre 1869 zusammen mit seiner Ehefrau Antonie kaufte. Im Jahr 1900 erbte die Witwe die Hälfte der Mühle, welche ihrem Mann gehört hatte, und verkaufte sie zusammen mit ihrer eigenen Hälfte im Jahr 1904 schließlich an die Stadt Velké Meziøíèí. Ihr Sohn Josef Jarolím heiratete im gleichen Jahr in die Liškùv Mühle ein, wohin mit ihm schließlich auch seine Mutter Antonie ging.
Nach Èermák führten die Mühle für eine kürzere Zeit Josef Kriè und Jakub Dobrovolný, von dem sie der letzte Müller Jan Jarolím im Jahre 1869 zusammen mit seiner Ehefrau Antonie kaufte. Im Jahr 1900 erbte die Witwe die Hälfte der Mühle, welche ihrem Mann gehört hatte, und verkaufte sie zusammen mit ihrer eigenen Hälfte im Jahr 1904 schließlich an die Stadt Velké Meziøíèí. Ihr Sohn Josef Jarolím heiratete im gleichen Jahr in die Liškùv Mühle ein, wohin mit ihm schließlich auch seine Mutter Antonie ging.
Damit endete die mehr als 400 Jahre lange Geschichte einer der 12 Mühlen von Velké Meziøíèí.
Vladimír Makovský
15.12.2003
15.12.2003
26.04.2012
4 KLÍÈE K VELKOMEZIØÍÈKÉ BRÁNÌ tentokrát jako MALÉ MEZIØÍÈSKÉ PIVNÍ SLAVNOSTI aneb POHODOVÉ ODPOLEDNE S HARRACHEM
4. 9. 2010 probìhne na velkomeziøíèském námìstí tradièní soutìžní klání tentokrát v pivovarském stylu. Souèástí ...více
25.04.2012
VÍDEÒSKÝ SPECIÁLV první polovinì záøí bude z ležáckého sklepa vystaven Vídeòský speciál, a to jak na výèepu v restauraci, tak v sudech a 1,5L lahvích.
Tento druh piva ...více








